Allgemein | 28.08.2026
Vom 08.08.-12.08.2026 waren 12 Spielerinnen aus Chemnitz, Leipzig und Ottendorf-Okrilla in Halle zum Sichtungscamp. Neben den Mädchen aus Sachsen, waren auch jeweils eine Auswahl aus Thüringen und Sachsen-Anhalt im Camp. Zum Auftakt gab es ein gemeinsames Mittagessen. Nach einer kurzen Pause ging es dann in die Halle um mit ein Athletiktests und Messungen den aktuellen Fitnessstand zu erfassen. Im Anschluss wurde noch kurz trainiert, bevor es zum Abendessen und einer Kennlernrunde in einen nahe gelegenen Park ging.
Am Sonntag stand am Vormittag die Offense im Fokus der Trainingseinheit. Am Nachmittag stand ein 3×3 Turnier an, wo die Teams nach Landesverbänden getrennt, spielten. Am Montag standen zwei Trainingseinheiten auf dem Programm. In der ersten Einheit wurde wieder an der Offense gearbeitet. Vorrangig wurden die Themen Fastbreak und Bewegung ohne Ball behandelt. In der Nachmittagseinheit ging es vor allem um die Defense, sowohl individuell als auch als Team. Nach der zweiten Einheit ging es zur Abkühlung noch an den Hufeisensee. Nach dem Abendessen wurde „länderübergreifend“ mit Karten- und andere Spielen die Teamfähigkeit getestet.
Am folgenden Vormittag wurde dies in der Trainingshalle vertieft und gemeinsam trainiert. Anschließend ein erster Test der Sachsenauswahl gegen ThüSa (einen Mix aus Sachsen-Anhalt und Thüringen) statt. Dieses Spiel zeigte deutlich woran nach der Mittagspause im Training zu arbeiten ist. Mit drei von den Spielerinnen festgelegten Zielen ging es in die letzte Trainingseinheit des Trainingslagers. Diese wurden gut umgesetzt und man machte gute Fortschritte in der Halbfeldoffense und der Verteidigungsintensität. Im Anschluss an die eigene Einheit wurde die Möglichkeit genutzt, sich bei einem Handballtestspiel einer Damen- gegen eine Jungsnachwuchsmannschaft sich ein paar Dinge abschauen.
Mittwoch standen Testspiele gegen Sachsen-Anhalt und Thüringen auf dem Plan. Bevor sich die Wege trennten, spielten wir in Mixed Teams gegeneinander und werteten die vier Trainingstage noch kurz aus. Die vier Tage konnten genutzt werden, um den Teamspirit auf, wie auch außerhalb des Spielfelds gestärkt und so die Vorfreude auf das Pft gesteigert werden.
Bericht: Meike Ludwig
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