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Nikolausturnier

Montag, 17. Dezember 2012

Volles Haus beim Nikolausturnier - Herzlichen Dank an das Team der Dresden Titans !



Am vergangenen Samstag fand das traditionsreiche Nikolausturnier des Basketballverbands Sachsen das erste Mal unter Leitung der Titans in der Sporthalle der 101. Mittelschule auf der Pfotenhauer Straße in Dresden statt. Gefördert wurde das Turnier als dezentrales Minifestival durch den Deutschen Basketball Bund, wofür wir uns an dieser Stelle ebenso recht herzlich bedanken, wie für die Unterstützung durch die Ostsächsischen Sparkasse Dresden, die Bäckerei Walther („Kekserei“) sowie von die Techniker Krankenkasse.

Aus allen sächsischen Basketballvereinen konnten sich Kinder der Altersklassen u8, u10 und u12 anmelden. Hinzu kamen auch mehrere Kinder aus den Dresdner Schulen, die im Rahmen der „Sparkassen-Schultour” von Trainern und Spielern der Dresden Titans betreut werden. Die stattliche Zahl von beinahe 140 Teilnehmern stellte somit eine enorme Herausforderung in der Organisation des bunten Tagesprogramms dar, das durch vielseitige Unterstützung auf die Beine gestellt werden konnte.

Nachdem sich alle Teilnehmer von 9:30 bis 10 Uhr angemeldet und umgezogen hatten startete Nachwuchstrainer Rico Gottwald aus Chemnitz lautstark und voller Elan in die gemeinsame Erwärmung. Das muntere Treiben fand aber nicht nur in der Halle statt. Hinter den Kulissen musste nun der restliche Ablauf des Tages geplant werden. In jeder Altersklasse wurden die Kinder gemischt in kleine Teams aufgeteilt, die jeweils einen Betreuer zur Seite gestellt bekamen. Eine erhebliche Erleichterung war dabei die super Organisation des reichhaltigen Buffets durch die Eltern der Tiny-Titans. An dieser Stelle möchten wir allen voran unserer “Cheforganisatorin” Simone Wagner noch einmal recht herzlich danken. Gleichwohl blieb ein Mangel an sportlichen Helfern, der aufopferungsvoll durch die vielen anwesenden Eltern ausgeglichen wurde, sodass der reibungslose Ablauf des Tages gesichert war.

Auf Betriebstemperatur gebracht (was auch bitter nötig war bei eisigen Temperaturen in der Halle) übernahmen nun zusätzlich die Titans-Jugendtrainer Oli Kasper und Michi Beyer das Kommando. In den unterschiedlichen Altersklassen wurde auf drei Feldern verschiedenen kleinen Spielen nachgegangen. Ob Steh-Geh, Linien-Hascher oder Zombieball spielte keine Rolle, mit vollem Einsatz wuselten die Zwerge über die Spielfelder.

Nach einer kurzen Pause, die zur Stärkung am Buffet genutzte wurde, standen neun Athletik-Stationen auf dem Plan. Auch hier packten die Eltern wieder mit an und übernahmen die ein oder andere Station, für die im Vorfeld leider kein Helfer gefunden werden konnte. Allseits beliebte Übungen wie Liegestütze, Crunches oder Klimmzüge trieben die Schweißperlen auf die Stirn. Basketballspezifischere Fähigkeiten wurden beim Slalom-Dribbling, Zielpassen oder Werfen abverlangt. Und die Mühe lohnte sich, denn an „Station 10“ wartete der Nikolaus. Als Gegenleistung für Gedicht oder Weihnachtslied gab es ein „exklusives Foto“ mit dem sonst so scheuen Zeitgenossen.

Nun war es endlich soweit: GAME TIME! Schuhe nochmal richtig schnüren (oder schnüren lassen), Leibchen überziehen und auf Korbjagd gehen. Mit ungebrochenem Eifer wurde um jeden Ball und Korbwurf gekämpft. Jeder Treffer wurde von Eltern und Kindern lautstark bejubelt und die Anfeuerungsrufe schienen nie ganz zu verstummen. Als Spielpausengestaltung sollte jedes Team seine überschüssigen kreativen Kräfte mittels Buntstifte und Papier in ein gemeinsames Teambild zum Thema „Basketball und Weihnachten“ stecken.

Mehr als sechs Stunden nach dem Start hieß es dann auch schon Siegerehrung. Die besten Mannschaften wurden jeweils mit Medaillen und kleinen Preisen ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt jeder Teilnehmer eine kleine Aufmerksamkeit des Deutschen Basketball Bundes sowie eine Teilnehmerurkunde des Basketballverband Sachsens.

Ein großer Dank gilt nochmals allen freiwilligen und eingesprungenen Helfern aus Ottendorf, Chemnitz, Wurzen, Leipzig, Sörnewitz und Dresden, die überall mit angepackt haben, wo es notwendig war.

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