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Landesverbandsturnier Jg.2005wbl. vom 11.-13. Januar

Montag, 14. Januar 2019

Bereits zum 6. Mal war Chemnitz der Ausrichter des Landesverbandsturniers in Vorbereitung auf die Talentsichtung des DBB.


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Dank der Unterstützung des Heimvereins, den ChemCats, welche die Halle zur Verfügung stellten und das Kampfgericht absicherten, konnte wie immer ein gut organisiertes Turnier angeboten werden.

Die 6 Teams aus Hessen, Hamburg, Berlin, Bayern Thüringen und Sachsen fanden mit den Spielen in der Sporthalle am Schloßteich und der Unterkunft in der Jugendherberge“1“ optimale Bedingungen vor.

Im ersten Spiel mussten die Sächsinnen bereits gegen den späteren Turniersieger aus Hessen ran. Obwohl das Spiel mit 16 Punkten verloren wurde( 42:58) hatte man nicht den Eindruck, dass sich die Mädels um Trainer Rene Naumann und Co Trainer Mario Steinbrück, aufgegeben hätten. Die hohe Zahl der Fehler (Pass und Dribbelfehler) und die ausgelassenen 1-0 Korbleger, waren wohl Ergebnis der Nervosität der Spielerinnen. Auf diesem höheren Niveau hatten sie vorher noch kein Spiel bestritten.

Im 2. Spiel wurde am Samstag gegen die Auswahl aus Thüringen und Sachsen Anhalt gespielt. Beim Halbzeitstand von 30:13 für die Sachsen wurden die Seiten gewechselt. Was dann folgte gehört wohl unter die Rubrik „abhaken und weiter machen“. Denn es ging nicht mehr viel. So wurde zwar das Spiel 47:36 gewonnen aber die Halbzeit mit 23:17 verloren!

Am Nachmittag folgte das Spiel gegen die schon recht gut eingespielten Mädels aus Hamburg. Hier zeigt sich, dass es unserem Team einfach an Länge fehlt. Dennoch wurde hier sehr diszipliniert und aufopferungsvoll gespielt. Waren es zur Halbzeit -4 Punkte (24:28) Rückstand stand am Ende eine 55:43 Niederlage, die zeigte, dass das Team nicht so weit weg ist.

Das beste Turnierspiel zeigten die Mädels beim abschließenden Sonntagsspiel. Gegen Berlin, die mit 4 Spielerinnen über 1,80m antraten, wurde wohl die beste Turnierleistung abgerufen. Nach 12 gespielten Minuten stand es 20: 18 für Sachsen. Der Halbzeitstand war dann 20:27, da in den letzten Minuten Chancen ausgelassen wurden. Nach 6 Minuten in der 2. Halbzeit war beim Stand von 30:34 für Berlin wieder alles offen. Über die Stationen 38:39 in der 8. Minute, stand es bei 1:36 auf der Uhr 42:43. Letztlich wurde das Spiel mit 48:44 zwar verloren aber in diesem Spiel sind wohl alle an ihre körperlichen Grenzen gegangen.

Das war die beste Vorbereitung für das Turnier "Perspektiven für Talente" in Koblenz. Allen Mädchen und den Trainern gilt hier der Dank für diese couragierten Leistungen. Wir wünschen euch viel Erfolg beim Turnier in Koblenz.

Für Sachsen spielten: v.l.
Lara Lilith Betka (BC Dresden), Chiara Schmieder (ChemCats), Anna Conrad, Eleni Schlichting, Theresa Seifert (BC Ottendorf Okrilla), Jana Novotna (USV TU Dresden), Leni Beier (ChemCats), Paula Mila Boskovic (ATSV Freiberg), Sarina Porstendörfer (BC Ottendorf-Okrilla), Vanessa Wank (ChemCats) und Clara Winne (TSG Markkleeberg v.1903)
Trainer:
René Naumann, Mario Steinbrück (nicht im Bild)

A.Kretzschmar
Verbandstrainer